{"id":28,"date":"2008-04-18T14:50:27","date_gmt":"2008-04-18T14:50:27","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gassis.de\/?p=28"},"modified":"2008-04-18T14:50:27","modified_gmt":"2008-04-18T14:50:27","slug":"egu-2008-mittwoch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gassis.de\/?p=28","title":{"rendered":"EGU 2008 &#8211; Mittwoch"},"content":{"rendered":"<p>An diesem Morgen habe ich aus dem Hostel ausgecheckt und bin mit samt dem Gep\u00c3\u00a4ck zur Tagungsst\u00c3\u00a4tte gefahren. Dort habe ich mich dann mit Tobias getroffen, der mein Poster mitgebracht hatte, welches wir am vorgesehenen Platz aufgeh\u00c3\u00a4ngt haben&#8230;<!--more-->Der Morgen war durch weitere Erosions- und Sedimentvortr\u00c3\u00a4ge gepr\u00c3\u00a4gt. Die Session unter der ich dann auch sp\u00c3\u00a4ter mein Poster pr\u00c3\u00a4sentieren sollte. Teils interessante Sachen, aber jetzt auch nichts wirklich viel besseres als meine Arbeit\u00e2\u20ac\u00a6<br \/>\nAm Nachmittag waren wir dann bei einer Session, in der nur geladene Dozenten vortragen durften. Die bekanntesten Namen waren dabei sicherlich Bl\u00c3\u00b6schl aus Wien und Kinzelbach von der ETH Z\u00c3\u00bcrich. Die Session stand unter dem Motto der Interaktion zwischen der Wissenschaft und dem angewandten Ingenieurswesen in der Hydrologie. Einer der Dozenten hat den Unterschied zwischen beiden Gruppen treffend beschrieben mit <\/p>\n<blockquote><p>\u00e2\u20ac\u017eScience tries to understand problems without solving them, while ingeneering tries to solves problems without understanding them.\u00e2\u20ac\u0153<\/p><\/blockquote>\n<p> Ich denke damit ist alles gesagt. War eine sehr interessante Vortragsreihe.<br \/>\nAbends war ich dann gefragt. Von 17-19 Uhr bin ich bei meinem Poster f\u00c3\u00bcr Fragen zur Verf\u00c3\u00bcgung gestanden. Oft gingen die Fragen in die Richtung der Messmethoden, welche ich angewandt habe. Einer der Session-Leiter, John Quinton von der  Lancaster University, ein gestandener Erosions- und Sedimenttransport-wissenschaftler, war sehr interessiert und hat mir einige Hinweise gegeben, was ich noch verbessern k\u00c3\u00b6nnte. Als ich ihm sagte, dass es ja nur eine Diplomarbeit war, war er \u00c3\u00bcberrascht und meinte \u00e2\u20ac\u017ewell done!\u00e2\u20ac\u0153. Stolz dankte ich ihm daf\u00c3\u00bcr. \ud83d\ude42<br \/>\nNach der Session musste ich dann meine Sachen packen und zum Flughafen aufbrechen. Eine \u00c3\u00bcbrigens ziemlich seltsame Sache in Wien ist die M\u00c3\u00b6glichkeit zum Flughafen zu kommen. Da gibt es einmal den CAT (City Airport Train), der 9 EURO kostet und 16 Minuten braucht, dann den Bus f\u00c3\u00bcr 6 EURO und die S-Bahn f\u00c3\u00bcr 3,40 EURO, die gerade einmal f\u00c3\u00bcnf Minuten l\u00c3\u00a4nger braucht als der CAT, daf\u00c3\u00bcr weniger als die H\u00c3\u00a4lfte kostet. Was macht das denn f\u00c3\u00bcr einen Sinn????<br \/>\nDer Abflug um 21:20 Uhr bescherte mir dann noch ein Bild von Wien bei Nacht aus einigen hundert oder tausend Metern H\u00c3\u00b6he. Echt beeindruckend!<\/p>\n<p>Fazit:<br \/>\nDie EGU in Wien ist eine Tagung, auf der man Kontakte kn\u00c3\u00bcpfen und den neuesten Stand der Forschung verfolgen kann. Endlich einmal die \u00e2\u20ac\u017egro\u00c3\u0178en Hydrologen\u00e2\u20ac\u0153 von denen ich schon das ein oder andere Paper gelesen habe zu sehen, war auch sehr interessant. Lediglich der Tagungsbeitrag ist echt happig. 300 EURO obwohl man selbst etwas vortr\u00c3\u00a4gt\u00e2\u20ac\u00a6<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An diesem Morgen habe ich aus dem Hostel ausgecheckt und bin mit samt dem Gep\u00c3\u00a4ck zur Tagungsst\u00c3\u00a4tte gefahren. 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