{"id":11,"date":"2007-01-14T13:21:16","date_gmt":"2007-01-14T13:21:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gassis.de\/?p=11"},"modified":"2007-01-14T13:21:16","modified_gmt":"2007-01-14T13:21:16","slug":"nachtrag-schiiiiifoan-15-17-12-2006","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gassis.de\/?p=11","title":{"rendered":"Nachtrag: Schiiiiifoan (15. &#8211; 17.12.2006)!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vorwort:<\/strong><br \/>\nWie ich festgestellt habe war ich zum ersten und bisher letzen Mal vor f\u00c3\u00bcnf Jahren einen Tag lang am Feldberg Skifahren. Die Tour ins Pitztal war deswegen schon eher so ein kleines Abenteuer f\u00c3\u00bcr mich&#8230;.<br \/>\nDie Ausr\u00c3\u00bcstung konnte ich von Sebi leihen (DANKE Sebi!), der zu meinem Gl\u00c3\u00bcck just an diesem Wochenende bei der Instituts-Weihnachtsfeier arbeiten musste.<\/p>\n<p><strong>Freitag: <\/strong><br \/>\nNach erfolgreich absolviertem Hauptseminar ging\u00e2\u20ac\u2122s im Partybus von Eric los in Richtung Wenns im Pitztal (Danke Eric!). Ein Auto voll war schon am Morgen losgefahren um einen Tag mehr auf der Piste zu genie\u00c3\u0178en. Nach ca. 5 h erreichten wir die mitten in Wenns gelegene Holzh\u00c3\u00bctte.  Dort erwarteten uns schon  Andi, Simi, Jo und Jakob, denen der erste Tag auf der Piste schon anzusehen war&#8230;.<br \/>\nNach dem Bezug der Zimmer begannen wir dann das Abendessen zu kochen: Spaghetti Bolognese (lecker!!!). Nach dem Essen kam dann auch schon das dritte Auto voll schneesuchender Wahl-S\u00c3\u00bcdwestdeutscher. Der weitere Abend verlief dann wie so ein Abend eben verl\u00c3\u00a4uft&#8230;. \ud83d\ude09<br \/>\nUm zw\u00c3\u00b6lf haben wir den Simi dann noch in sein neues Lebensjahr gefeiert&#8230;<\/p>\n<p><strong>Samstag:<\/strong><br \/>\nFr\u00c3\u00bch klingelte der Wecker. Julian, Smoff und ich hatten uns vorgenommen den Bus um 8.15 Uhr zu nehmen&#8230;. Also schnell die Skischuhe angeschnallt und los. Das war jedoch noch sehr ungewohnt f\u00c3\u00bcr mich. Also ich meine Laufen ohne Fu\u00c3\u0178gelenk&#8230;. egal, bis zur Bushaltestelle wars kein Problem. Dort warteten auch schon einige andere Fr\u00c3\u00bchaufsteher mit Skier in der Hand. Anscheinend eine Gruppe. Wir lie\u00c3\u0178en erst einmal den Gruppenleiter mit dem Busfahrer diskutieren und stiegen dann in die daraufhin ge\u00c3\u00b6ffnete hintere Bust\u00c3\u00bcre ein. Anscheinend wurden wir ohne zu z\u00c3\u00b6gern mit zur Gruppe gez\u00c3\u00a4hlt \ud83d\ude42<br \/>\nBei der Talstation der Zahnradbahn angekommen wurden wir gleich gefragt, ob wir uns zu einer Gruppe z\u00c3\u00a4hlen lassen w\u00c3\u00bcrden, um den Gruppentarif zu bekommen. Kein Problem. Nach l\u00c3\u00a4ngeren Unklarheiten haben wir dann festgestellt, dass wir dadurch in den zwei Tagen ganze 40 Cent sparen w\u00c3\u00bcrden. Also eine Tat f\u00c3\u00bcrs Karma (Haas). Dann endlich hoch zum Gletscher. In der  Zahnradbahn (das gleiche Fabrikat das vor nicht allzu langer Zeit (nicht hier) vollst\u00c3\u00a4ndig ausgebrannt ist) ging\u00e2\u20ac\u2122s dann in wenigen Minuten einige hundert Meter zum Gletscher hoch. Oben angekommen war\u00e2\u20ac\u2122s dann so weit. Ich musste auf die Ski stehen und fahren.<br \/>\nIn den ersten Stunden nahm sich der Smoff, seines Zeichens bruddal guter Skifahrer, meiner an um mir die Grundz\u00c3\u00bcge beizubringen. Bis zur Mittagspause um zwei gab\u00e2\u20ac\u2122s einige b\u00c3\u00b6se St\u00c3\u00bcrze f\u00c3\u00bcr mich. Das Problem: Ich wurde immer schneller und konnte dann einfach keine Kurven mehr machen geschweige denn bremsen. Eine Bodenwelle besiegelte dann jeweils mein Schicksal.<br \/>\nDie Bestandsaufnahme beim Mittagessen: ein verstauchter linker Daumen und leichte Schmerzen im linken Knie. Das gute bei der dieser Bilzanz: Es blieben die letzten schweren St\u00c3\u00bcrze.<br \/>\nAm Nachmittag habe ich den Smoff dann mal ziehen lassen und bin allein los um meinen Parallel (?) &#8211; Schwung zu perfektionieren. Gegen Schluss gelang mir dann auf der blauen Piste sogar eine komplette Abfahrt ohne Sturz in einem St\u00c3\u00bcck. Sch\u00c3\u00b6nes Erfolgserlebnis !!!!<br \/>\nUm vier ging\u00e2\u20ac\u2122s dann zur\u00c3\u00bcck zur H\u00c3\u00bctte. K\u00c3\u00a4sesp\u00c3\u00a4tzle zum Abendessen. Gl\u00c3\u00bchwein und Bier zum Ausklingen&#8230;.<\/p>\n<p><strong>Sonntag:<\/strong><br \/>\nHeute haben wir etwas l\u00c3\u00a4nger geschlafen. Bevor\u00e2\u20ac\u2122s wieder los auf den Gletscher ging mussten wir die H\u00c3\u00bctte noch komplett ausr\u00c3\u00a4umen.<br \/>\nZur\u00c3\u00bcck auf dem Gletscher bekam ich\u00e2\u20ac\u2122s mit der Angst zu tun: Dicker Nebel auf den Pisten&#8230; Hatte mich dann doch \u00c3\u00bcberwunden zur Blauen Piste hochzufahren. Kaum war ich oben, hatte sich der Nebel verzogen und die Sonne strahlte wieder. Wunderbar! Da bin ich dann gleich auch mit den anderen zu den roten Pisten aufgebrochen. Der kr\u00c3\u00b6nende Abschluss war dann die rote Piste vom h\u00c3\u00b6chsten Gipfel. Zwar bin ich vor allem die steilen H\u00c3\u00a4nge alles andere als fl\u00c3\u00bcssig gefahren, jedoch habe ich es ohne gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178ere St\u00c3\u00bcrze geschafft!<br \/>\nMit der letzten Bahn sind wir dann wieder von Gletscher heruntergefahren, gl\u00c3\u00bccklich aber geschafft. Die anschlie\u00c3\u0178ende Fahrt zur\u00c3\u00bcck nach Freiburg stand dann unter dem Einfluss besonderer durch Bier hervorgerufener Ger\u00c3\u00bcche und ihrer Produzenten&#8230;..<\/p>\n<p><strong>Epilog:<\/strong><br \/>\nWar echt ein super Wochenende und Skifahren macht auch echt Spa\u00c3\u0178! In der Euphorie nach dem Trip habe ich mit dem Gedanken gespielt mir eine g\u00c3\u00bcnstige Skiausr\u00c3\u00bcstung zuzulegen. Da sich  der Winter jedoch schon seit Wochen beharrlich weigert in Europa Einzug zu halten, hat sich die Euphorie wieder etwas gelegt. Unter dem Gesichtspunkt der globalen Erw\u00c3\u00a4rmung muss man sich dann schon fragen ob es \u00c3\u00bcberhaupt noch Sinn macht sich f\u00c3\u00bcr Wintersport auszur\u00c3\u00bcsten&#8230;. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorwort: Wie ich festgestellt habe war ich zum ersten und bisher letzen Mal vor f\u00c3\u00bcnf Jahren einen Tag lang am Feldberg Skifahren. Die Tour ins Pitztal war deswegen schon eher so ein kleines Abenteuer f\u00c3\u00bcr mich&#8230;. 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